IMG_1197_edited.png

Über mich

Ausbildung

5 - jährige Vollzeitausbildung zur Osteopathin

Osteopathie Schule Deutschland in Hamburg mit 2844 Präsenzstunden

 

​Heilpraktikerin

Ich bin geprüfte Heilpraktikerin und verfüge daher über die staatliche Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde.

Fortbildungen

  • Osteopathie Kongress 2017 – Osteopathische Philosophie und Modelle in der Praxis

  • Osteopathie Kongress 2018 – Fasziale Ansätze der Osteopathie im klinischen Kontext

  • 3. Sportmedizinisches Symposium im Reitsport: Schwerpunkt Becken / Lendenwirbelsäule

  • Athletisch im Sattel

  • Fitnesstrainer C-Lizenz

Wer es etwas genauer wissen möchte

Wenn Sie Interesse an meinen persönlichen Werdegang haben und etwas über meine Person erfahren möchten, lesen Sie hier mit einem Klick auf das Stichwort sehr gerne weiter​:

Freiwilligenarbeit


Von früher Jugend an war mir eigentlich immer eins klar: ich will Medizin studieren! Das Interesse am menschlichen Körper, dessen Funktionalität und der dazugehörigen Person war von jeher groß. Nun bin ich auch sehr neugierig und auch etwas abenteuerlustig und wollte dieses mit meinem medizinischen und sozialen Interesse durch Freiwilligenarbeit im Ausland verbinden. So startete ich für zwei Aufenthalte nach Sri Lanka und arbeitet in einem Waisenheim und Community Health Care Centre. Auch durfte ich drei Monate in Ghana in einem Krankenhaus die heimischen Ärzte begleiten und ihnen über die Schulter schauen. Diese Zeit war natürlich einmalig und voll mit Erfahrungen und Eindrücken. Zwar festigte sich auf der einen Seite der Wunsch als Ärztin arbeiten zu wollen, andererseits schienen mir auch andere soziale Berufe als denk- und dankbare Tätigkeiten.




Der Umweg über die Wirtschaft


Leider konnte ich zurück in Deutschland trotz meines großen Wunsches keinen Studienplatz für Medizin ergattern und hatte als Notlösung „Wirtschaftspsychologie“ parat. Frei nach dem Motto: ist am Menschen, über Psychologie lernt man auch was - passt schon. So schloss ich ein BWL Studium mit entsprechender Vertiefung mit einem Bachelor ab. Die Medizin ließ mich aber auch hier nie ganz los: ich arbeitete über das Studium hinweg als Hilfskraft in einem medizinischen Institut und interviewte durch diesen Einschlag Ärzte am Uniklinikum Göttingen bzgl. ihrer Work-Life-Balance für meine Bachelorarbeit. Die Schattenseiten des Arztberufes wurden mir dadurch sehr präsent und ich stellte mir die Frage: „Würdest du das wirklich wollen?“. Während eines Praktikums in der Personalentwicklung stellte ich mir allerdings die viel größere Frage: „Willst du wirklich so weitermachen?“. Beides konnte ich eindeutig mit einem Nein beantworten und wusste nun, dass ich das lernen und leben will, was mich wirklich interessiert. Wie funktioniert der Körper? Wie funktioniert Gesundheit? Wie kann man sich selber helfen und wie kann ich anderen Menschen helfen? So fand ich meinen Weg zur Osteopathie.




Reitsport und Osteopathie


Seit Kindesbeinen bin ich begeisterte Reiterin und verfolge die Leidenschaft im Moment mit meiner selbst gezogenen Hannoveraner Stute. Dabei liegt mein Fokus auf der gesunderhaltenden Dressurarbeit sowie dem harmonischen und angstfreien Miteinander. Schnell stellte ich fest, dass Osteopathie und Reiten auf verschiedensten Ebenen Hand in Hand gehen. So können sich Disharmonien bzw. Schwachstellen des Reiters mehr oder weniger auf das Pferd übertragen und sowohl die reiterliche Arbeit als auch die Pferd-Reiter-Beziehung stören. Daher bilde ich mich auch in diesem Bereich immer wieder fort und wende Gelerntes bei mir und Patienten an.





IMG_1201 Kopie.jpg